Abdullah Ibrahim...

In der Woche vom 14.11.2016 bis zum 18.11.2016 haben sich Schüler europaweit in der Stadt „Santa Maria da Feira“ in Portugal versammelt, um hinter dem Erasmus+ Projekt, mit dem Leitfaden Wir fördern Integration – Aim to Integration, zu stehen und es mit Präsentationen, Vorstellungen und Projekten zu repräsentieren. Schülerinnen, Schüler und Lehrer aus den Ländern Schweden, Italien, Ungarn, Frankreich, Litauen und aus Deutschland sind nach Portugal gereist, um eine Woche in Portugal zu leben, Menschen kennen zu lernen und etwas zu dem Projekt beizusteuern. Wir Schüler verbrachten die Woche in portugiesischen Gastfamilien und kommunizierten auf Englisch.

Wir lebten in der Stadt „Santa Maria da Feira“ die ungefähr 45 Minuten von der zweitgrößten Stadt Portugals, Porto, entfernt liegt. Die Stadt hat 120.496 Einwohner und liegt im Norden Portugals, relativ nah an der Küste. Sie ist ungefähr 215,9 Quadratkilometer groß. Teile der Stadt stehen unter historischem Denkmalschutz und beherbergen viele Sehenswürdigkeiten wie die Burg Castelo da Feira, die als einzige Burg in Portugal vier Türme besitzt und eine einzigartige Aussicht auf die Stadt bietet. Dazu hat die Stadt sehr viele berühmte kulinarische Spezialitäten, wie die täglich frisch gemachten Fogaca, oder die Kekse Caladinhos.

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 Lara Piche...

Die Stadt in der die Auftaktveranstaltung stattfand, hieß Santa Maria da Feira. Es ist eine sehr außergewöhnliche Stadt mit ausgesprochen schönen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt Santa Maria da Feira hat ca. 120.000 Einwohner. Zu den  Sehenswürdigkeiten gehören unter anderem das historische Kastell (Castelo da Feira) und die Barock-Kirche Igreja da Misericórdia de Santa Maria da Feira, mit ihren Treppen und dem eindrucksvollen Brunnen. 

Regelmäßig und mehrmals im Jahr finden dort feste und Festivals statt, die in ganz Portugal bekannt sind.

Die dortige Schule "Agrupamento de Escolas de Santa Maria da Feira" ist ein sehr modernes und großes Gebäude. Jeder Klassenraum ist optimal mit innovativen, technischen Mitteln ausgestattet. Insgesamt besuchen rund 2000 Schüler die Schule.
Bei dem Besuch der Schule machten sich viele Unterschiede zu unserer Schule, dem Mariengymnasium, bemerkbar. Die Schule ist am Eingang mit einem Sicherheitssystem ausgestattet. Jeder Schüler hat seine ganz persönliche ID-Karte mit der er in die Schule hinein und auch wieder herauskommt, vorausgesetzt der Schüler hält sich an seine Schulzeiten. Auf der Karte ist nämlich der Stundenplan gespeichert und wenn ein Schüler versucht vor Schulschluss aus der Schule zu kommen, wird er spätestens am Ausgang erst von einem Alarm und kurz darauf von einem Wachmann aufgehalten und wieder in die Schule zurück gebracht.
Somit kann man sagen, dass die Schule ausgesprochen modern und gut gegen "Schwänzen" gesichert ist.

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Meret Pundsack...

Der Name der Stadt, in der die Auftaktveranstaltung stattfand, heißt Santa Maria da Feira und befindet sich im Nord-Westen Portugals. Sie hat ungefähr 150.000 Einwohner.  Santa Maria da Feira liegt circa eine halbe Stunde entfernt von der bekannten Hafenstadt Porto und ist berühmt für ein süßes Gebäck namens Fogaca in der Form des Schlosses mit ihren berühmten vier Türmen.

Dieses Gebäck hat eine lange Tradition, denn die Menschen im Mittelalter nutzten dies, um den Engeln dankzusagen, dass sie vor der Pest geschützt wurden. Noch heute wird den Engeln mit einer Wanderung zum Schloss, bei der Fogaca mitgebracht wird, gedankt. Einige Schüler der Schule: „Escola Secundaria de Santa Maria da Feira“, in der die Veranstaltung stattfand, haben uns dies erzählt.

Read More: Kick-Off Veranstaltung in Santa Maria da Feira (Portugal) vom 14.11.-18.11.2016

Classe NSA

Erasmus portraits

Interview de M Zerrouki

Immigres Alienor d aquitaine

From the 14th to 19th November  Agrupamiento de escolas Santa Marija de Feira received guests from 6 European countries to carry out  international project “We Promote Integration”. Portugeese coordinator Graciosa Pinto with the help of  other Portugeese colleagues prepared the meeting. Project  partners brought pictures of their migrant students and introduced the current situation of migrant pupils attending their schools. The partners presented their work very creatively: there were slides, movies, drawings, oral presentation which allowed the audience to get the picture about the migrant students and their families. 

The project coordinators gathered for  a separate meeting to discuss the activities during next meeting in Warendorf. There were made some changes in the mobility plan. Everybody agreed that in the next mobility meetings students have to participate in moderated workshops and come to some results. 

The Portugeese partners showed their guests villages and towns in Portugal. Thank to Portugees teachers  Isabel, Alvaro, Filomena and headmistress Lucina Fereira Erasmus plus partners admired Aldeia Casal de sao Simao and Quintadona villages, historical towns Guimaraes and Viana do Castelo. 

We all were convinced  of the words about Portugal (by L.V. Camoes) which say that here ends the land and begins the water. 

Project coordinator Meilė (Panevėžys)